13. Woche des Sehens.

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„Gute Aussichten“ bietet die diesjährige Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober.

Mit diesem Thema werden Augenärzte, Selbsthilfeorganisationen und internationale Hilfswerke auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit und die Lage blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und den ärmsten Ländern der Welt aufmerksam machen. Hierzu wurden die drei unten aufgeführten Unterthemen entwickelt. Schirmherrin der Kampagne ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause.

Die Woche des Sehens bietet die Möglichkeit, sich über die Themen Augengesundheit, Bedürfnisse von betroffenen Menschen sowie die Auswirkungen von Sehbehinderung und Blindheit in Deutschland und den ärmsten Ländern der Welt zu informieren.

Gute Aussichten – für den Erhalt des Augenlichts!
Beruehrungsfreie-Vermessung

berührungsfreie Vermessung der Augen

Weltweit arbeiten Augenärzte an neuen Methoden, um Volkskrankheiten wie die Altersbedingte Makula-Degeneration (AMD) oder das Glaukom (Grüner Star) zu behandeln. Voraussetzung für eine wirksame Behandlung ist die rechtzeitige Diagnose. Augenärzte können Augenerkrankungen in der Regel erkennen, bevor die Betroffenen Symptome wahrnehmen. Sie stellen somit sicher, dass ihre Patienten gute Aussichten für den Erhalt des Augenlichts haben.

Gute Aussichten – Lebensperspektiven bei Sehverlust!

Sich ein Leben lang weiterbilden, einen Haushalt führen, Kinder erziehen und interessante Hobbies für sich erschließen – all das ist möglich, auch mit Sehverlust und auch im höheren Alter. Die Selbsthilfeorganisationen wollen Menschen, deren Sehkraft schwindet, mit Menschen zusammenbringen, die dieses Schicksal bereits meistern. Gemeinsam zeigen sie, wie gut die Aussichten und die Lebensperspektiven trotz Sehverlust sind.

Gute Aussichten – Kinderaugen sehen wieder!
Shabana-bei-der-ersten-Uuntersuchung

Shabana bei ihrer ersten Augenuntersuchung

Katarakt (Grauer Star) ist die häufigste Blindheitsursache in Entwicklungsländern. Dort sind oft schon Kinder betroffen, die wie ihre Eltern und viele andere Menschen nicht wissen, dass eine Operation das Augenlicht zurückgeben kann. Hinzu kommt, dass sich die meisten von ihnen den Eingriff nicht leisten könnten. Die internationalen Hilfswerke unterstützen daher Augenkrankenhäuser, mobile Kliniken und die Ausbildung von einheimischen Ärzten. Sie zeigen, wie gut die Aussichten sind, wenn Kinderaugen wieder sehen.

Die Partner der Woche des Sehens

Getragen wird die Woche des Sehens von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland.

Unter www.woche-des-sehens.de finden Sie umfangreiche Informationen zu Augenkrankheiten, Vorsorge, Therapien, Hilfsmitteln und vielem mehr.

Nutzen Sie hier den Link, um Veranstaltungen in Ihrer Nähe zu finden.

Bild- und Textquelle: Woche des Sehens

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On 6. Oktober 2014
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